Segway-Ninebot ZT3 Pro D

Preis-Leistung verstehen →
Reichweite-Ratgeber →
Akku-Ratgeber →
Preis-Leistung verstehen →
Auf einen Blick
Motor-Ratgeber →
Akku-Ratgeber →
Reichweite-Ratgeber →
Reifen-Ratgeber →
Bremsen-Ratgeber →
Konstruktions-Ratgeber →
Gewichts-Ratgeber →
Zulassungs-Ratgeber →
Preisvergleich
Preisentwicklung
- Analyse externer Testberichte von unabhängigen Fachmagazinen
- Auswertung von Nutzerbewertungen auf verschiedenen Plattformen
- Herstellerangaben und technische Datenblätter
- Fundiertem Fachwissen über E-Scooter-Technologie
Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
Segway-Ninebot ZT3 Pro D im Produktcheck - Testberichte, Preisvergleich und Experteneinschätzung | eBike-Crew.de
Reichen 650 Watt Nennleistung und 11-Zoll-Offroad-Reifen für mehr als nur asphaltierte Radwege? Genau das ist die Frage beim Segway-Ninebot ZT3 Pro D. Segway positioniert ihn als Crossover zwischen Pendler und leichtem Offroad-Einsatz — und liefert dafür eine Ausstattung, die im Premium-Segment um 700 Euro Maßstäbe setzt.
Motor: Was leisten 1.600 Watt Spitze wirklich?
Der hintere Nabenmotor bringt 650 Watt nominal und satte 1.600 Watt in der Spitze auf die Straße. Damit schafft der Roller laut Datenblatt 25 Prozent Steigung — das ist steiler als die meisten Brückenrampen und mehr als genug für jede Stadttour. Drei Fahrmodi (Eco, Standard, Sport) und ein Gehmodus reichen aus, einen Tempomat hat Segway nicht spendiert. In der Praxis bedeutet das: Auf langen Geraden musst du den Daumen permanent am Gashebel halten, was bei längeren Touren ermüdet.
Akku-Reichweite und Ladezeit im Alltag
597 Wattstunden sind eine Ansage — Segway nennt 56 bis 70 Kilometer, realistisch fährst du 45 bis 55 km bei Mischbetrieb mit Sport-Anteil. Damit deckst du einen Wochenend-Trip oder mehrere Pendeltage ohne Steckdose ab. Die 4 Stunden Ladezeit sind für die Klasse stark: morgens leer, mittags voll. Der Akku ist fest verbaut — der Roller wiegt 29,7 kg, also wirst du ihn nicht mal eben drei Stockwerke hochtragen, um in der Wohnung zu laden.
Federung, Reifen, Bremsen — wie viel Offroad steckt drin?
Vorne Doppelfederung, hinten Stoßdämpfer, dazu 11-Zoll-Tubeless-Reifen mit Offroad-Profil und 15,2 cm Bodenfreiheit: Damit fährst du Schotterwege und festen Waldboden ohne Probleme, wirst auf der Pendelstrecke aber jede Wurzel und Bordsteinkante deutlich entspannter überrollen als mit einem 10-Zoll-Stadt-Scooter. Beide Bremsen sind mechanische Scheiben mit 120 mm — nasser Asphalt verlängert den Bremsweg trotzdem, ABS hat der ZT3 nicht. Dafür gibt es TCS (Traktionskontrolle, verhindert durchdrehende Hinterräder auf nassem Laub), IPX5 (strahlwasserfest — Regen kein Problem), Blinker, Bremslicht und ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis). Schwäche: Mit knapp 30 kg gehört er zu den schwersten in der Klasse — den U-Bahn-Umstieg wirst du dir gut überlegen.
Wie steht er gegen die Xiaomi-Konkurrenz?
Der Xiaomi Electric Scooter 6 Max kostet etwa 36 Euro weniger, hat 12-Zoll-Reifen, IPX6 statt IPX5 und ebenfalls Doppelfederung — verzichtet aber auf Blinker. Wenn dir Blinker wichtig sind und du auch mal abseits des Asphalts fahren willst, ist der ZT3 die ehrlichere Offroad-Wahl. Der liegt rund 156 Euro darunter, ist deutlich günstiger und bringt 12-Zoll-Reifen mit, hat aber weniger Spitzenleistung und keine echte Offroad-Tauglichkeit.
Unsere Einschätzung
Der ZT3 Pro D ist der ehrlichste Crossover-Roller in dieser Preisklasse. Stark: Spitzenleistung, Reichweite, Federung, Blinker, TCS, Offroad-Reifen. Schwach: 29,7 kg Gewicht, kein ABS, kein Tempomat. Wenn du gemischt fährst — Stadt unter der Woche, Schotter am Wochenende — ist er die richtige Wahl. Reiner Stadtfahrer mit U-Bahn-Anschluss greift besser zu einem leichteren Pendler.

Xiaomi Electric Scooter 6 Max
E-Scooter nicht gefunden.
Weitere Offroad-Scooter zwischen 500 und 1000 Euro
In diesem Premium-Segment findest du Roller mit unterschiedlichen Schwerpunkten — von echten Geländegängern bis zu Crossover-Modellen mit Stadt-Tauglichkeit:
Gründer von eBike-Crew.de. Er testet E-Bikes und E-Scooter selbst, über Tage bis Wochen im Alltag. Modelle, die er nicht selbst fährt, kennzeichnet er offen als Produktcheck auf Basis von Daten und unabhängigen Tests.
E-Scooter Datenblatt
Tests & Bewertungen
Klare Kaufempfehlung als robuster E-Scooter für Offroad und Stadt.
Stärken: massiver Motor, Vollfederung mit Teleskopgabel und Federbein, 11-Zoll-Tubeless-Reifen, IPX5, hoher Lenker, gute Bodenfreiheit, TCS-Traktionskontrolle via App, Apple Find My.
Schwächen: sehr schwer mit etwa 30 kg, 22 km/h erst nach App-Aktivierung, fester nicht wechselbarer Akku, Registrierungszwang, hoher Preis über 700 Euro.
Ähnliche Offroad E-Scooter








