Segway-Ninebot E3 Pro D

Preis-Leistung verstehen →
Reichweite-Ratgeber →
Akku-Ratgeber →
Preis-Leistung verstehen →
Testnoten verstehen →
Auf einen Blick
Motor-Ratgeber →
Akku-Ratgeber →
Reichweite-Ratgeber →
Reifen-Ratgeber →
Bremsen-Ratgeber →
Konstruktions-Ratgeber →
Gewichts-Ratgeber →
Zulassungs-Ratgeber →
Preisvergleich
Preisentwicklung
- Analyse externer Testberichte von unabhängigen Fachmagazinen
- Auswertung von Nutzerbewertungen auf verschiedenen Plattformen
- Herstellerangaben und technische Datenblätter
- Fundiertem Fachwissen über E-Scooter-Technologie
Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
Segway-Ninebot E3 Pro D im Produktcheck - Testberichte, Preisvergleich und Experteneinschätzung | eBike-Crew.de
Unter 18 kg Lebendgewicht — das ist die größte Stärke des E3 Pro D in einer Klasse, in der die meisten Konkurrenten 21–24 kg auf die Waage bringen. Genau das macht ihn zum echten U-Bahn-Roller: Treppen rauf, in den Wagen gehoben, am Zielbahnhof wieder runter, ohne dass dir der Arm abfällt.
Antrieb und Bergverhalten
400 Watt Nennleistung, 800 Watt Spitze, Heckantrieb — auf dem Papier eher ehrliche Pendler-Mittelklasse. Auf flacher Strecke beschleunigt der E-Scooter zügig auf 20 km/h, an leichten Steigungen bis 10 Prozent zieht er sauber durch. Ab 15 Prozent merkst du, dass die 800 Watt Spitze keine Reserven sind — mit 80 kg Fahrer kriechst du Hänge hoch, die ein 1000-Watt-Scooter noch nimmt. Zwei Fahrmodi (Eco, Sport) plus Gehmodus, Rekuperation an Bord. OTA-Updates kommen über die App — das ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.
Akku und Reichweite
368 Wh, fest verbaut, Herstellerangabe 47–55 km. Realistisch fährst du 30–40 km bei gemischter Stadtfahrt mit 80 kg Fahrer im Sport-Modus — das deckt eine Arbeitswoche bei 6 km einfach problemlos ab. Die Ladezeit gibt Segway nicht prominent an, in der Praxis liegt sie für die Akkugröße bei rund 5 Stunden — abends einstecken, morgens voll, passt. Schwäche: Akku nicht entnehmbar. Wenn dein Stellplatz ohne Steckdose ist (Tiefgarage, Fahrradkeller), musst du den ganzen Roller hochtragen. Bei 17,9 kg ist das machbar, aber nicht angenehm.
Fahrkomfort, Bremsen und StVZO-Ausstattung
10-Zoll-Tubeless-Reifen (schlauchlos, kein platzender Schlauch) plus Elastomerfederung vorne und hinten — das ist die leichte Federungsvariante: weniger aufwendig als Stahlfeder oder Hydraulik, aber spürbar besser als gar nichts. Bordsteinkanten landen nicht direkt in den Fußgelenken. Bremsen sind eine Schwäche: Trommel vorne, E-Bremse hinten. Bei Nässe deutlich längerer Bremsweg als bei Doppelscheibe — wer im Regen pendelt, sollte das einkalkulieren. Pluspunkte: echtes Bremslicht, Blinker, GPS, App-Sperre als Diebstahlschutz, TCS gegen Durchdrehen, IPX5 (strahlwasserfest), ABE — die Pflicht-Ausstattung ist komplett.
Direkter Vergleich mit zwei Alternativen
Der NAVEE GT3 D kostet rund 60 Euro weniger und bringt eine echte Federgabel vorne plus Stoßdämpfer hinten — komfortabler, dafür 3 kg schwerer und mit weniger Motorleistung (700 W Spitze). Wer Komfort und niedrigeren Preis will, nimmt den NAVEE; wer leicht und antriebsstark sucht, bleibt beim E3 Pro. Rund 80 Euro günstiger fährt der Odys Alpha X5 Pro mit gleicher Motorleistung und größerem Akku, aber komplett ohne Federung — auf langen Strecken kein Spaß, dafür Reichweiten-Sieger im Trio.
Unsere Einschätzung
Der E3 Pro D ist unsere Empfehlung, wenn das Tragen das wichtigste Kriterium ist: U-Bahn-Pendler, Treppenhaus-Bewohner, Auto-Kombi-Nutzer. 17,9 kg fühlen sich nach einem Stockwerk noch wie 17,9 kg an, nach drei Stockwerken bist du froh um jedes Kilo, das fehlt. Schwächen: schwache Bremskombo bei Nässe, leichte Federung statt echte Federgabel, kein Tempomat. Für reine Trockenwetter-Pendler mit Treppen klare Kaufempfehlung — bei viel Regen oder anspruchsvollen Strecken eher zum F2 Pro greifen.

NAVEE GT3 D

Odys Alpha X5 Pro
Weitere Pendler-Scooter zwischen 300 und 500 Euro
Im Pendler-Mittelfeld findest du noch andere Kandidaten. Wirf einen Blick auf die direkten Mitbewerber.
Gründer von eBike-Crew.de. Er testet E-Bikes und E-Scooter selbst, über Tage bis Wochen im Alltag. Modelle, die er nicht selbst fährt, kennzeichnet er offen als Produktcheck auf Basis von Daten und unabhängigen Tests.
E-Scooter Datenblatt
Tests & Bewertungen
Stärken: duale Federung, einfacher Klappmechanismus mit Fuß bedienbar, 17,9 kg leicht, 35 km realistische Reichweite, Blinker serienmäßig, IPX5/IPX7 Akku.
Schwächen: leicht wackeliger Lenker, niedrige 100-kg-Gewichtsgrenze, Registrierungszwang per App, schwächelt bei steilen Anstiegen über 15 Prozent.
Ähnliche Pendler E-Scooter









