Segway F3 Pro D





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- Analyse externer Testberichte von unabhängigen Fachmagazinen
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Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
Segway F3 Pro D im Produktcheck - Testberichte, Preisvergleich und Experteneinschätzung | eBike-Crew.de
Die größte Stärke des F3 Pro D steckt nicht in den reinen Zahlen, sondern im App-Ökosystem: Immobilizer, Alarmanlage, Bluetooth-Unlock und Apple Find My – so komplett bekommst du das bei kaum einem anderen Scooter dieser Klasse. Für alle, die Wert auf Diebstahlschutz und smarte Features legen, ist dieser E-Scooter ein echter Kandidat.
Motor & Leistung – was die 1.200 Watt wirklich bringen
500 Watt Nennleistung und 1.200 Watt Spitze sorgen für 24 Prozent Steigfähigkeit – das reicht für fast jede Stadtsteigung ohne Kriechtempo. Die maximal erlaubten 20 km/h erreicht der Elektro-Tretroller zügig, auch bei 120 kg Zuladung. Im notebookcheck-Test fiel auf, dass der Antrieb nahezu geräuschlos läuft. Eine Berganfahrhilfe ist integriert, sodass du an Ampeln am Hang nicht zurückrollst.
Akku & Reichweite – 70 km Eco sind ehrlich
Der 477-Wh-Akku liefert laut Hersteller bis zu 70 km im Eco-Modus und 60 km bei konstant 20 km/h. Das ist für diese Akkugröße realistisch, Tests bestätigen die Werte weitgehend. In der Praxis bedeutet das: Eine Arbeitswoche Pendeln mit 10 km pro Strecke schaffst du ohne Nachladen. Der Akku ist fest verbaut – im vierten Stock musst du den ganzen Roller hochwuchten, wenn du nicht unten laden kannst.
Fahrkomfort & Sicherheit – hydraulische Doppelfederung vorn
Vorne arbeitet eine hydraulische Doppelfederung, hinten eine Elastomerfederung – das ist für einen Scooter um 700 Euro ordentlich, bleibt aber unter dem Komfort des Max G3. Die 10-Zoll-Tubeless-Reifen (schlauchlos, also kein klassischer Schlauch, der platzen kann) schlucken Kopfsteinpflaster besser als 8,5-Zöller. Mit IPX6 (strahlwasserfest – du kannst auch bei starkem Regen fahren) bist du wetterfest, TCS verhindert Durchdrehen bei Nässe. Blinker und ABE sind an Bord, ein Bremslicht fehlt allerdings.
Vergleich im eigenen und fremden Haus
Der Xiaomi Scooter 6 Ultra liegt etwa 120 Euro höher, bietet dafür aber 12-Zoll-Offroad-Reifen, Vollfederung mit Stoßdämpfern und ABS – für reinen Komfort die bessere Wahl, aber 33,7 kg schwer. Wer weniger ausgeben will, greift zum Xiaomi Scooter 6 Max: 12-Zoll-Reifen, beidseitige Scheibenbremsen und 130 kg Zuladung, dafür kein TCS und 29,7 kg Gewicht. Der F3 Pro D punktet mit 19,3 kg Eigengewicht – klarer Vorteil beim Tragen.
Unsere Einschätzung
Der F3 Pro D ist der Langstrecken-Scooter für Pendler, die Gewicht und smarte Features über reinen Federungskomfort stellen. Schwäche: Der Bremslicht-Verzicht und die etwas steife Abrollcharakteristik auf groben Untergründen. Wer regelmäßig U-Bahn-Umstiege hat, ist mit 19,3 kg deutlich besser bedient als mit den 30-Kilo-Brocken der 12-Zoll-Konkurrenz.

Xiaomi Scooter 6 Ultra DE

Xiaomi Scooter 6 Max DE
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Gründer von eBike-Crew.de. Er testet E-Bikes und E-Scooter selbst, über Tage bis Wochen im Alltag. Modelle, die er nicht selbst fährt, kennzeichnet er offen als Produktcheck auf Basis von Daten und unabhängigen Tests.
E-Scooter Datenblatt
Tests & Bewertungen
Schwächen: gegen Max G2D/G3D im eigenen Haus muss er sich beweisen, Federungskomfort unter Max G3.
Schwächen: Bremskraft könnte fester sein, Abrollverhalten etwas steif.
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