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iScooter T4 1000W Offroad E-Scooter (ABE/eKFV)

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Note 1,8 Smartzone 1 Test
Offroad 1000 W Peak 20 km/h Akku: 600 Wh Reichweite: ?–70 km ab 498,99 €
iScooter T4 1000W Offroad E-Scooter (ABE/eKFV)
Preis-Leistungs-Tipp — Smartzone
1,8Smartzone
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Preis pro Wh
0,83 €
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Was kostet eine Wattstunde Akku-Kapazität? Niedriger = besser. Bei E-Scootern gelten unter 1,50 €/Wh als sehr gut, über 3 €/Wh als teuer. Berechnet: 498,99 € ÷ 600 Wh.
Preis-Leistung verstehen →
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Reichweite pro 100 €
14 km
Gutes Verhältnis
Wie viele Kilometer Reichweite bekommst du pro 100 € Kaufpreis? Höher = besseres Preis-Reichweite-Verhältnis. Über 8 km/100 € ist sehr gut. Real meist 60–75 % der Herstellerangabe. Berechnet: 70 km ÷ 498,99 € × 100.
Reichweite-Ratgeber →
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Wh pro kg
25
Effizient
Akku-Kapazität im Verhältnis zum Gewicht. Höher = effizienter. Über 25 Wh/kg gilt bei E-Scootern als sehr gut, unter 15 Wh/kg deutet auf schweren Rahmen oder kleinen Akku hin. Berechnet: 600 Wh ÷ 24 kg.
Akku-Ratgeber →
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Beste Testnote
1,8
Smartzone · Top 67%
Beste Note aus unabhängigen Fachmagazin-Tests (ADAC, Stiftung Warentest, Computer Bild). Skala: 1,0 (sehr gut) bis 5,0 (mangelhaft). Keine eigene Bewertung von ebike-crew.de. Beste Note aus 1 Tests von Smartzone.
Testnoten verstehen →

Auf einen Blick

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Motor
1000 W Peak
Nabenmotor hinten
1000 W Spitzenleistung — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Durchschnitt: 1100 W. Sehr leistungsstark — kräftige Beschleunigung und gute Steigfähigkeit.
Spitzenleistung (Peak) = kurzfristig abrufbare Leistung. Nennleistung = Dauerleistung. Für ABE-Scooter sind 500 W Nenn der Maximalwert. Peak ab 700 W = gute Beschleunigung, ab 1000 W auch am Berg.
Motor-Ratgeber →
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Akku
600 Wh
600 Wh — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Mittelklasse (401–700 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 634,8 Wh, insgesamt: 706,8 Wh (8 Scooter). Damit schaffst du etwa 4 Arbeitstage à 8 km Pendelstrecke oder eine Tagestour von ca. 96 km.
Die Wattstunden (Wh) bestimmen die Reichweite. 300–400 Wh für kurze Stadtfahrten, 450–550 Wh für Pendler, 600+ Wh für Langstrecke. Entnehmbare Akkus erleichtern das Laden in der Wohnung.
Akku-Ratgeber →
i
Reichweite
bis 70 km
Bis 70 km Reichweite — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Mittelklasse (401–700 €). Durchschnitt: 75,5 km. Große Reichweite — reicht für ausgedehnte Tagesausflüge und eine Woche Pendeln.
Min-Wert bei Sport-Modus und Steigungen, Max bei Eco auf flachem Terrain. Reale Reichweite hängt von Fahrergewicht, Tempo, Wind und Temperatur ab — im Winter oft 20–30 % weniger.
Reichweite-Ratgeber →
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Reifen
10" Luftreifen
10" Reifen — unter dem Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Gute Größe — stabiles Fahrgefühl und Komfort auf den meisten Untergründen.
Luftreifen = komfortabel, aber pannenanfällig. Tubeless = guter Kompromiss. Vollgummi = pannenfrei, aber hart. Wabenreifen = pannenfrei mit etwas Komfort. Größere Reifen (10"+) bewältigen Schlaglöcher besser.
Reifen-Ratgeber →
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Bremsen
V: Scheibenbremse mechanisch · H: Scheibenbremse mechanisch
Hydraulische Scheibenbremsen sind Premium. Trommelbremsen wartungsarm aber schwächer. ABS verhindert Blockieren bei Nässe. Rekuperation lädt beim Bremsen den Akku.
Bremsen-Ratgeber →
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Konstruktion
Klappbar · 150 kg
150 kg Zuladung — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Hohe Zuladung — auch für schwerere Fahrer mit Rucksack geeignet.
Klappmechanismus entscheidet über Transport. Max. Zuladung meist 100–120 kg — wichtig für schwerere Fahrer mit Rucksack. Steigfähigkeit in % zeigt, welche Hügel der Scooter schafft.
Konstruktions-Ratgeber →
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Gewicht
24 kg
Leichter als 100% der Offroad
24 kg Gewicht — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Mittelklasse (401–700 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 26,6 kg, alle Offroad-Scooter: 30 kg. Schwer — regelmäßiges Tragen in Stockwerke wird zum Kraftakt.
Unter 15 kg = leicht tragbar in den 3. Stock. 18–23 kg = Standard, kurze Strecken tragbar. Über 25 kg = nur rollen/rangieren. Wichtig für Pendler mit Treppen oder Bus-Mitnahme.
Gewichts-Ratgeber →
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Zulassung
ABE ✓ · IP54
Blinker · StVZO
ABE ist Pflicht für öffentlichen Straßenverkehr. IPX4/IPX5 = Spritzwasserschutz für Regen. eKFV = bis 20 km/h ohne Führerschein, Mofa = 25 km/h, Moped = 45 km/h.
Zulassungs-Ratgeber →

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So arbeiten wir
Dieser Produktcheck basiert auf:
- Analyse externer Testberichte von unabhängigen Fachmagazinen
- Auswertung von Nutzerbewertungen auf verschiedenen Plattformen
- Herstellerangaben und technische Datenblätter
- Fundiertem Fachwissen über E-Scooter-Technologie

Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
So entsteht ein Produktcheck →

iScooter T4 1000W Offroad E-Scooter (ABE/eKFV) im Produktcheck - Testberichte, Preisvergleich und Experteneinschätzung | eBike-Crew.de

Produktcheck von Alexander Haselhoff · zuletzt geprüft am 12. Juli 2026

24 Kilo, 600 Wh, zwei mechanische Scheibenbremsen, Blinker und eine deutsche Straßenzulassung. Für unter 500 Euro. Der iScooter T4 ist der günstigste Einstieg ins Offroad-Segment, den wir in der Datenbank haben, und er bringt die vollständige eKFV-Ausstattung mit. Das ist in dieser Klasse alles andere als selbstverständlich.

500 oder 1000 Watt: der ehrliche Wert

Der Nabenmotor sitzt im Hinterrad. 500 Watt im Dauerbetrieb, 1000 Watt kurzzeitig beim Anfahren. Beide Zahlen stehen im Datenblatt, beworben wird logischerweise die größere. Auf flachem Gelände und moderaten Anstiegen merkst du den Unterschied kaum, da reichen die 500 Watt völlig. An steilen Rampen mit voller Zuladung wird es eng: Dann fährst du einen 500-Watt-Roller, kein Kilowatt-Monster. Smartzone hat im Test vom November 2024 genau das kritisiert, die 1000 Watt sind ausdrücklich nur Spitzenleistung.

Vier Fahrstufen von 6 bis 20 km/h plus Gehmodus geben feine Kontrolle über das Tempo. Für Deutschland auf die erlaubten 20 km/h gedrosselt, das ist Gesetz. Der Heckantrieb hat im losen Gelände einen echten Vorteil: Beim Anfahren auf Schotter oder Sand bekommst du mehr Grip als mit Frontantrieb. Die Kehrseite steht weiter unten.

Realistisch 40 bis 50 Kilometer, nicht 70

Bis zu 70 km gibt iScooter als Maximum an. Das ist der Eco-Bestwert unter Idealbedingungen: leichter Fahrer, flache Strecke, niedriges Tempo. Mit Offroad-Profil, Schotter und ein paar Höhenmetern landest du realistisch eher um die 49 km, bei sportlicher Fahrweise auch darunter. Der Akku fasst 600 Wh bei 48 Volt und 12,5 Amperestunden. Für die Preisklasse ein anständiger Wert, auch wenn der Segment-Durchschnitt bei 709 Wh liegt. Entnehmen kannst du ihn nicht, er sitzt fest im Rahmen. Wer keine Steckdose in Nähe des Stellplatzes hat, muss den ganzen Roller ans Kabel schleppen.

Federung, Bremsen, Wetter

Vorn eine Doppelfederung, hinten eine Doppelfederdämpfung. Auf Waldweg und Schotter nimmt das die gröbsten Schläge raus, wo dich ein ungefederter Stadtroller durchschüttelt. Die 10-Zoll-Luftreifen mit Offroad-Profil graben sich in losen Boden. Ein Haken bleibt: Pannenschutz fehlt. Ein spitzer Stein im Feld, und du stehst. Das ist die deutlichste Schwäche dieser Ausstattung, und sie trifft dich genau dort, wo der Roller hingehört.

Gebremst wird vorne und hinten mechanisch mit Scheibenbremsen. Ein ABS hat der T4 nicht. Bei 24 Kilo und Tempo 20 auf Schotter musst du also selbst dosieren, gerade auf nassem Untergrund oder bei losem Boden lohnt sich ein Gefühl für die Bremse. Smartzone gab dem T4 die Note 1,8 und den Preis-Leistungs-Tipp. Gelobt wurden Verarbeitung, Federung und die vollständige Straßenausstattung. Kritisch vermerkt: Das im Shop beworbene Bremslicht ist eigentlich nur ein normales Rücklicht, und Shop- und Datenblatt-Angabe zur Zuladung weichen voneinander ab (150 kg vs. 100 kg). Wir listen die 150 kg von der aktuellen Produktseite, aber check das vor dem Kauf noch mal.

Der IP54-Schutz hält Spritzwasser ab. Kräftiger Dauerregen ist nicht das Revier dieser Schutzklasse, das gilt für Offroad-Roller in der Preislage generell. Front- und Rücklicht in LED, seitliche Reflektoren, Klingel und Ständer sind dabei. Steuerung und Tacho laufen über die MiniRobot-App per Bluetooth, inklusive App-Sperre als einfacher Diebstahlschutz.

Kein TCS: was das im Gelände bedeutet

Der T4 verzichtet auf eine Antischlupfregelung. Bei Heckantrieb ohne Traktionskontrolle heißt das: Auf sehr steilen, sandigen oder losen Anstiegen kann das angetriebene Hinterrad durchdrehen. Auf nassem Laub rechnest du mit etwas Schlupf am Heck. Kein Drama, aber du solltest an solchen Stellen dosiert Gas geben statt voll durchzuziehen. Für gepflegte Feldwege und Stadtrand kein Thema, für die richtig üble Steigung im Wald schon.

🛴 Aus unserem Praxistest des iScooter T8

Der T4 verzichtet auf eine Antischlupfregelung – wie sich das im Alltag anfühlt, kennen wir aus der Praxis. Den iScooter T8 mit demselben Hinterradantrieb sind wir über 200 Kilometer gefahren, auch im Gelände, mit eigenen Messungen, Fotos und Video. Auf sehr steilen, sandigen oder losen Anstiegen drehte das angetriebene Hinterrad gelegentlich durch – bei Heckantrieb ohne Traktionskontrolle ist das normal. Beim T4 solltest du an genau solchen Stellen dosiert Gas geben und auf nassem Laub mit etwas Schlupf am Hinterrad rechnen.

Zum kompletten iScooter T8 Test

T4 oder die nächste Stufe

Wer mehr will, schaut zum iScooter T8. Der kostet rund 140 Euro mehr, bringt 120 Wh zusätzlichen Akku und eine deutlich höhere Herstellerangabe bei der Reichweite. Dafür wiegt er 2 Kilo mehr und hat 200 kg Zuladung statt 150. Wer regelmäßig längere Touren fährt, ist beim T8 besser aufgehoben. Der Test kürte ihn zum Testsieger. Etwas anders positioniert ist der iScooter iX7: schlauchlose Reifen statt Luftschlauch, hinten nur ein Stoßdämpfer statt Doppelfederung, aber ebenfalls 720 Wh Akku. Der iX7 kommt in unserer Redaktionswertung auf 9,2 von 10.

Im breiteren Markt gilt: Zwei Scheibenbremsen, echte Blinker und eine Straßenzulassung für unter 500 Euro bekommst du nicht überall. Viele Konkurrenten in dieser Preisklasse sparen genau an diesen Punkten.

Für wen der T4 passt

Feldwege, Stadtrand, ein Fahrwerk mit echter Federung, ohne in die obere Preisklasse zu rutschen. Dann passt der T4. Stark sind die Doppelfederung vorn, die vollständige eKFV-Ausstattung mit Blinkern und die Verarbeitung, die Smartzone gelobt hat. Schwächer: kein Pannenschutz an den Reifen, keine Antischlupfregelung, kein ABS, kein entnehmbarer Akku. Für reine Stadtpendler auf glattem Asphalt ist er zu schwer und zu speziell. Für gemischte Strecken mit Schotteranteil und dem Anspruch, sicher und zugelassen unterwegs zu sein, bekommst du hier ein stimmiges Paket zum fairen Preis.

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Alexander Haselhoff, Gründer von eBike-Crew.de
Alexander Haselhoff
Gründer eBike-Crew.de · Produktcheck-Autor

Gründer von eBike-Crew.de. Er testet E-Bikes und E-Scooter selbst, über Tage bis Wochen im Alltag. Modelle, die er nicht selbst fährt, kennzeichnet er offen als Produktcheck auf Basis von Daten und unabhängigen Tests.

E-Scooter Datenblatt

Motor & Antrieb i Mehr Infos
Motor und Antriebssystem bestimmen Beschleunigung und Steigfähigkeit. Nabenmotor hinten ist Standard für ABE-Modelle, Dual-Motor verdoppelt Leistung und Steigfähigkeit, ist aber meist ohne Straßenzulassung. Motor-Ratgeber →
Motortyp
Nabenmotor hinten
Spitzenleistung
1000 Wi
1000 W Spitzenleistung — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Durchschnitt: 1100 W. Sehr leistungsstark — kräftige Beschleunigung und gute Steigfähigkeit.
Nennleistung
500 Wi
500 W Spitzenleistung — deutlich unter dem Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Durchschnitt: 1100 W. Solide Leistung für flaches bis leicht hügeliges Gelände.
Geschwindigkeit
20 km/h
Fahrmodi
4 Modi (6/10/15/20 km/h)
Gehmodus
✓ Ja
Akku & Reichweite i Mehr Infos
Akku-Kapazität (Wh), Spannung und Entnehmbarkeit sind die wichtigsten Faktoren. Herstellerangaben zur Reichweite gelten für Eco-Modus auf flachem Terrain — im Alltag erreichst du 60–75 % davon. Akku-Ratgeber →
Kapazität
600 Whi
600 Wh — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Mittelklasse (401–700 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 634,8 Wh, insgesamt: 706,8 Wh (8 Scooter). Damit schaffst du etwa 4 Arbeitstage à 8 km Pendelstrecke oder eine Tagestour von ca. 96 km.
Spannung
48 V
Reichweite
bis 70 kmi
Bis 70 km Reichweite — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Mittelklasse (401–700 €). Durchschnitt: 75,5 km. Große Reichweite — reicht für ausgedehnte Tagesausflüge und eine Woche Pendeln.
Technologie
Lithium-Ionen
Konstruktion i Mehr Infos
Rahmen, Klappmechanismus und Trittbrett bestimmen Fahrgefühl und Transportierbarkeit. Stabiler Klappmechanismus ist entscheidend für lange Lebensdauer — Spielfreiheit nach 1.000 km ist ein gutes Qualitätsmerkmal. Konstruktions-Ratgeber →
Material
Aluminium
Klappbar
✓ Ja
Klappmaß
121.5 × 67 × 50.5 cm
Max. Zuladung
150 kgi
150 kg Zuladung — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Hohe Zuladung — auch für schwerere Fahrer mit Rucksack geeignet.
Federung i Mehr Infos
Federung vorne und/oder hinten erhöht den Komfort deutlich. Bei kleinen Reifen besonders wichtig — schluckt Schlaglöcher und Bordsteine. Vollfederung = Premium, oft bei Offroad-Modellen. Federungs-Ratgeber →
Vorne
Doppelfederung
Hinten
Doppelfederdämpfung
Bremsen i Mehr Infos
Bei E-Scootern besonders wichtig wegen kleiner Räder und höherer Geschwindigkeit. Mindestens eine Scheibe + zweites Bremssystem (E-Bremse, Trommel) sind gesetzlich vorgeschrieben. Bremsen-Ratgeber →
Vorne
Scheibenbremse mechanisch
Hinten
Scheibenbremse mechanisch
Reifen & Räder i Mehr Infos
Reifentyp und -größe entscheiden über Komfort, Pannenanfälligkeit und Geländegängigkeit. Wabenreifen sind ein praktischer Kompromiss aus Luft und Vollgummi – pannenfrei mit etwas Federung. Reifen-Ratgeber →
Typ
Luftreifen
Größe
10 Zoll
Profil
Offroad
Beleuchtung i Mehr Infos
StVZO-konforme Beleuchtung ist Pflicht für ABE-Scooter. Blinker und Bremslicht erhöhen die Sicherheit deutlich, besonders bei Dämmerung und im Stadtverkehr. Beleuchtungs-Ratgeber →
Frontlicht
LED
Rücklicht
LED
Blinker
✓ Ja
Reflektoren
✓ Ja
StVZO
✓ Ja
Display & App i Mehr Infos
Display zeigt Geschwindigkeit, Akku, Modus. App-Anbindung erlaubt Tempo-Begrenzung, Diebstahlschutz, Statistik und Firmware-Updates. Bei Premium oft mit GPS-Tracking. Display-Ratgeber →
Display
Lcd
App
1 (MiniRobot)
Bluetooth
✓ Ja
Zulassung & Sicherheit i Mehr Infos
ABE, Versicherungspflicht, Mindestalter und IP-Schutzklasse — die rechtlichen Rahmenbedingungen entscheiden, wo und wie du fahren darfst. Ohne ABE nur auf Privatgrund erlaubt. Zulassungs-Ratgeber →
ABE
✓ Ja
Klasse
eKFV (20 km/h)
Versicherung
✓ Ja
Kennzeichen
✓ Ja
Mindestalter
14 Jahre
IP-Schutz
IP54
Diebstahlschutz
App-Sperre
Ausstattung i Mehr Infos
Klingel, Ständer und USB-Anschluss bestimmen den Alltagskomfort. Bei Premium auch Handyhalterung, Diebstahlschutz und höhenverstellbarer Lenker. StVZO-Zubehör ist Pflicht für ABE-Scooter. Ausstattungs-Ratgeber →
Ständer
✓ Ja
Schutzblech v
✓ Ja
Klingel/Hupe
✓ Ja
Gewicht & Maße i Mehr Infos
Eigengewicht und Klappmaß entscheiden über Tragbarkeit, Mitnahme in Bus/Bahn und Aufbewahrung. Faustregel: unter 18 kg = treppenhaus-tauglich, über 25 kg = nur rollen. Gewichts-Ratgeber →
Gewicht
24 kgi
24 kg Gewicht — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Mittelklasse (401–700 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 26,6 kg, alle Offroad-Scooter: 30 kg. Schwer — regelmäßiges Tragen in Stockwerke wird zum Kraftakt.
Länge
119 cm
Breite
67 cm
Höhe
125 cm

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Tests & Bewertungen

1 unabhängige Tests · Beste Note: 1,8 von Smartzone (Preis-Leistungs-Tipp)
Smartzone
1,8
Preis-Leistungs-Tipp

Stärken: Deutsche Straßenzulassung, eingebaute Blinker und vormontierte Klingel, doppelte Vollfederung mit 10-Zoll-Luftreifen, massive Verarbeitung, mitgeliefertes Zubehör.

Schwächen: 1000 W sind nur kurzzeitige Spitzenleistung (500 W Nenn), das beworbene Bremslicht ist nur ein normales Rücklicht, widersprüchliche Zuladungsangabe (Shop 150 kg vs. Datenblatt 100 kg).

2024-11-29
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Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand. Stand: 16.07.2026.
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