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iScooter iX7 Pro Dual-Motor 1600W Offroad E-Scooter (ABE/eKFV)

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Offroad 1600 W Peak 20 km/h Akku: 720 Wh Reichweite: ?–56 km ab 859,99 €
iScooter iX7 Pro Dual-Motor 1600W Offroad E-Scooter (ABE/eKFV)
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Preis pro Wh
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Was kostet eine Wattstunde Akku-Kapazität? Niedriger = besser. Bei E-Scootern gelten unter 1,50 €/Wh als sehr gut, über 3 €/Wh als teuer. Berechnet: 859,99 € ÷ 720 Wh.
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Reichweite pro 100 €
6.5 km
Gutes Verhältnis
Wie viele Kilometer Reichweite bekommst du pro 100 € Kaufpreis? Höher = besseres Preis-Reichweite-Verhältnis. Über 8 km/100 € ist sehr gut. Real meist 60–75 % der Herstellerangabe. Berechnet: 56 km ÷ 859,99 € × 100.
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Wh pro kg
24
Effizient
Akku-Kapazität im Verhältnis zum Gewicht. Höher = effizienter. Über 25 Wh/kg gilt bei E-Scootern als sehr gut, unter 15 Wh/kg deutet auf schweren Rahmen oder kleinen Akku hin. Berechnet: 720 Wh ÷ 30 kg.
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Ersparnis vs. UVP
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330 € gespart
Differenz zwischen UVP des Herstellers und aktuellem Bestpreis. Hohe Ersparnis kann auf Auslaufmodell oder echtes Schnäppchen hindeuten — Preisverlauf zeigt, ob der Rabatt echt ist. UVP: 1.189,99 €, Bestpreis: 859,99 €.
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Auf einen Blick

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Motor
1600 W Peak
Dual-Motor
1600 W Spitzenleistung — unter dem Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Durchschnitt: 1800 W. Sehr leistungsstark — kräftige Beschleunigung und gute Steigfähigkeit.
Spitzenleistung (Peak) = kurzfristig abrufbare Leistung. Nennleistung = Dauerleistung. Für ABE-Scooter sind 500 W Nenn der Maximalwert. Peak ab 700 W = gute Beschleunigung, ab 1000 W auch am Berg.
Motor-Ratgeber →
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Akku
720 Wh
720 Wh — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Gehoben (701–1.000 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 738,7 Wh, insgesamt: 706,8 Wh (8 Scooter). Damit schaffst du etwa 4 Arbeitstage à 8 km Pendelstrecke oder eine Tagestour von ca. 115 km.
Die Wattstunden (Wh) bestimmen die Reichweite. 300–400 Wh für kurze Stadtfahrten, 450–550 Wh für Pendler, 600+ Wh für Langstrecke. Entnehmbare Akkus erleichtern das Laden in der Wohnung.
Akku-Ratgeber →
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Reichweite
bis 56 km
Bis 56 km Reichweite — unter dem Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Gehoben (701–1.000 €). Durchschnitt: 78,7 km. Gute Reichweite für tägliches Pendeln und Wochenendfahrten.
Min-Wert bei Sport-Modus und Steigungen, Max bei Eco auf flachem Terrain. Reale Reichweite hängt von Fahrergewicht, Tempo, Wind und Temperatur ab — im Winter oft 20–30 % weniger.
Reichweite-Ratgeber →
i
Reifen
10" Tubeless / Schlauchlos
10" Reifen — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Gute Größe — stabiles Fahrgefühl und Komfort auf den meisten Untergründen.
Luftreifen = komfortabel, aber pannenanfällig. Tubeless = guter Kompromiss. Vollgummi = pannenfrei, aber hart. Wabenreifen = pannenfrei mit etwas Komfort. Größere Reifen (10"+) bewältigen Schlaglöcher besser.
Reifen-Ratgeber →
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Bremsen
V: Scheibenbremse mechanisch · H: Scheibenbremse mechanisch
Rekuperation ABS
Hydraulische Scheibenbremsen sind Premium. Trommelbremsen wartungsarm aber schwächer. ABS verhindert Blockieren bei Nässe. Rekuperation lädt beim Bremsen den Akku.
Bremsen-Ratgeber →
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Konstruktion
Klappbar · 150 kg
· 14cm Trittbrett
150 kg Zuladung — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Hohe Zuladung — auch für schwerere Fahrer mit Rucksack geeignet.
Klappmechanismus entscheidet über Transport. Max. Zuladung meist 100–120 kg — wichtig für schwerere Fahrer mit Rucksack. Steigfähigkeit in % zeigt, welche Hügel der Scooter schafft.
Konstruktions-Ratgeber →
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Gewicht
30 kg
Leichter als 43% der Offroad
30 kg Gewicht — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Gehoben (701–1.000 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 31,8 kg, alle Offroad-Scooter: 30 kg. Schwer — regelmäßiges Tragen in Stockwerke wird zum Kraftakt.
Unter 15 kg = leicht tragbar in den 3. Stock. 18–23 kg = Standard, kurze Strecken tragbar. Über 25 kg = nur rollen/rangieren. Wichtig für Pendler mit Treppen oder Bus-Mitnahme.
Gewichts-Ratgeber →
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Zulassung
ABE ✓ · IPX4
Blinker · StVZO
ABE ist Pflicht für öffentlichen Straßenverkehr. IPX4/IPX5 = Spritzwasserschutz für Regen. eKFV = bis 20 km/h ohne Führerschein, Mofa = 25 km/h, Moped = 45 km/h.
Zulassungs-Ratgeber →

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So arbeiten wir
Dieser Produktcheck basiert auf:
- Analyse externer Testberichte von unabhängigen Fachmagazinen
- Auswertung von Nutzerbewertungen auf verschiedenen Plattformen
- Herstellerangaben und technische Datenblätter
- Fundiertem Fachwissen über E-Scooter-Technologie

Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
So entsteht ein Produktcheck →

iScooter iX7 Pro Dual-Motor 1600W Offroad E-Scooter (ABE/eKFV) im Produktcheck - Testberichte, Preisvergleich und Experteneinschätzung | eBike-Crew.de

Produktcheck von Alexander Haselhoff · zuletzt geprüft am 15. Juli 2026

1600 Watt, beide Räder angetrieben, gedeckelt auf 20 km/h. Klingt nach Verschwendung, ist aber keine: Die Kraft landet nicht im Tempo, sondern im Antritt, im Grip und am Berg. Der iX7 Pro will das stärkste Modell seiner Klasse sein. Ob du diese Power wirklich brauchst, entscheidet beim Kauf alles.

Zwei Motoren, ein 20er-Limit: Wo geht die Kraft hin?

500 Watt Nennleistung, 1600 Watt in der Spitze, und das auf beiden Achsen. Der Dual-Motor treibt vorne wie hinten an. Weil die Höchstgeschwindigkeit gesetzlich bei 20 km/h liegt, spürst du die Leistung nicht am Topspeed, sondern überall sonst: beim Losfahren aus dem Stand, beim Anfahren am Hang, auf Schotter und losem Untergrund. Wer mit Gepäck oder bergauf ständig neu anfährt, merkt den Abstand zum Single-Motor sofort. Wie sich die günstigere Single-Motor-Variante im Praxistest schlägt, zeigt der ausführliche iScooter iX7 Test mit allen Messwerten. Vier Stufen (6, 10, 15, 20 km/h) dosieren die Power fein. Eine Steigfähigkeit nennt iScooter nicht, also raten wir hier auch nichts zusammen. Klar ist nur: Antrieb ist die Stärke dieses Allrad-Rollers, Sparsamkeit nicht.

720 Wh gegen zwei hungrige Motoren

720 Wh sind ordentlich Akku, 15 Ah bei 48 Volt. Trotzdem solltest du die Herstellerreichweite nicht für bare Münze nehmen. iScooter nennt bis zu 56 km, realistisch landest du eher um die 40 km, mit Dauer-Vollgas auf beiden Motoren auch darunter. Zwei Antriebe ziehen halt mehr Strom als einer. Für eine Tagestour reicht das locker, wer ohne Steckdose unterwegs viel fährt, plant besser knapper. Eine Ladezeit verrät das Datenblatt nicht, aber bei 720 Wh wird das eine lange Nacht am Strom. Der Akku sitzt fest im Rahmen. Heißt: Du lädst immer den ganzen Roller, im vierten Stock ohne Aufzug schleppst du 30 Kilo mit hoch.

Doppelfederung, ABS, Rekuperation: Der Roller fährt alles auf

Beim Fahrwerk knausert der iX7 Pro nicht. Vorne und hinten je ein Stoßdämpfer, mechanische Scheibenbremsen an beiden Rädern, dazu ein ABS und Rekuperation, also Energierückgewinnung, die den Akku beim Bremsen ein kleines bisschen nachlädt. Eher eine Spielerei, wenn du mich fragst. Die 10-Zoll-Reifen sind schlauchlos, du bekommst den Komfort eines Luftreifens ohne den Schlauch, der platzen kann.

Soweit die Sonnenseite. Jetzt die Haken. Der Wetterschutz bleibt bei IPX4, das ist spritzwasserfest, mehr nicht. Bei echtem Starkregen lässt du den Scooter besser stehen. Einen Antischlupf (TCS) gibt es nicht, auf nassem Laub kann das Hinterrad durchdrehen. Das Trittbrett ist mit 14 cm schmal, große Füße ab Größe 44 stehen über den Rand. Blinker und ABE (die Zulassung für Rad- und Straßenverkehr) sind dafür serienmäßig an Bord.

🛴 Aus unserem Praxistest des iScooter T8

der iX7 Pro ist ein Gelände-Roller mit Doppelfederung, und genau dazu haben wir an einem Schwestermodell eine nützliche Erfahrung gemacht: den ebenfalls vollgefederten iScooter T8 sind wir über 200 Kilometer gefahren, auch im Gelände, mit eigenen Messungen, Fotos und Video. Dabei zeigte sich, dass die Federung ab Werk recht straff eingestellt war, gut für Tempo auf festen Wegen, fürs grobe Gelände aber einen Tick zu hart. Ein kurzer Blick auf die Federungseinstellung vor der ersten Offroad-Tour kann den Komfort spürbar verbessern. Ob sich die Federung deines iX7 Pro justieren lässt, schaust du dir am besten gleich zu Beginn an.

Zum kompletten iScooter T8 Test

Lohnt der Aufpreis gegen NAVEE und Segway?

In der Offroad-Klasse jenseits der 800 Euro steht der iX7 Pro nicht allein. Der NAVEE XT5 Max kostet rund 240 Euro mehr, legt dafür kräftig nach: 2200 statt 1600 Watt Spitze, 899 statt 720 Wh, 12-Zoll-Reifen und IPX6 statt IPX4. Mit 35,6 Kilo ist er aber noch mal deutlich schwerer und hat sich ein „Sehr gut“ als Testurteil geholt. Maximale Reichweite und besserer Wetterschutz kosten dich hier Aufpreis und Tragekraft. Andersrum der Segway-Ninebot ZT3 Pro D: rund 125 Euro günstiger, mit 650 Watt sogar mehr Nennleistung, dazu IPX5 und mit 29,7 Kilo einen Tick leichter. Sein Haken sitzt im Akku, nur 597 Wh, also weniger Reichweite. Wenn dir IPX5 und ein leichterer Roller mehr wert sind als der dicke 720-Wh-Akku, ist der Segway die nüchternere Wahl.

Unsere Einschätzung zum iX7 Pro

Der iX7 Pro ist ein Spezialist, kein Allrounder. Du kaufst ihn, wenn du Allrad-Grip, Doppelfederung und die volle Bremsausstattung mit ABS wirklich ausreizt: auf Schotter, am Berg, mit Gepäck. Dann bekommst du das kräftigste Modell der iX-Reihe. Fürs reine Stadtpendeln ist er überdimensioniert und vor allem zu schwer, 30 Kilo wuchtest du nicht eben in die U-Bahn oder den dritten Stock. Dazu die kleinen Sparmaßnahmen: IPX4 statt IPX5, kein TCS. Wer flach pendelt und den Scooter oft tragen muss, fährt mit einem leichteren Modell besser. Wer Kraft und Grip über das Schleppen stellt, hat hier sein Topmodell gefunden.

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Dieses Modell ist Teil meiner iScooter-Markenübersicht: alle Modelle, vier davon selbst gefahren, plus ehrliche Einordnung, wo die Marke spart.

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Alexander Haselhoff, Gründer von eBike-Crew.de
Alexander Haselhoff
Gründer eBike-Crew.de · Produktcheck-Autor

Gründer von eBike-Crew.de. Er testet E-Bikes und E-Scooter selbst, über Tage bis Wochen im Alltag. Modelle, die er nicht selbst fährt, kennzeichnet er offen als Produktcheck auf Basis von Daten und unabhängigen Tests.

E-Scooter Datenblatt

Motor & Antrieb i Mehr Infos
Motor und Antriebssystem bestimmen Beschleunigung und Steigfähigkeit. Nabenmotor hinten ist Standard für ABE-Modelle, Dual-Motor verdoppelt Leistung und Steigfähigkeit, ist aber meist ohne Straßenzulassung. Motor-Ratgeber →
Motortyp
Dual-Motor
Spitzenleistung
1600 Wi
1600 W Spitzenleistung — unter dem Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Durchschnitt: 1800 W. Sehr leistungsstark — kräftige Beschleunigung und gute Steigfähigkeit.
Nennleistung
500 Wi
500 W Spitzenleistung — deutlich unter dem Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Durchschnitt: 1800 W. Solide Leistung für flaches bis leicht hügeliges Gelände.
Geschwindigkeit
20 km/h
Fahrmodi
4 Modi (6 / 10 / 15 / 20 km/h)
Akku & Reichweite i Mehr Infos
Akku-Kapazität (Wh), Spannung und Entnehmbarkeit sind die wichtigsten Faktoren. Herstellerangaben zur Reichweite gelten für Eco-Modus auf flachem Terrain — im Alltag erreichst du 60–75 % davon. Akku-Ratgeber →
Kapazität
720 Whi
720 Wh — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Gehoben (701–1.000 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 738,7 Wh, insgesamt: 706,8 Wh (8 Scooter). Damit schaffst du etwa 4 Arbeitstage à 8 km Pendelstrecke oder eine Tagestour von ca. 115 km.
Spannung
48 V
Reichweite
bis 56 kmi
Bis 56 km Reichweite — unter dem Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Gehoben (701–1.000 €). Durchschnitt: 78,7 km. Gute Reichweite für tägliches Pendeln und Wochenendfahrten.
Konstruktion i Mehr Infos
Rahmen, Klappmechanismus und Trittbrett bestimmen Fahrgefühl und Transportierbarkeit. Stabiler Klappmechanismus ist entscheidend für lange Lebensdauer — Spielfreiheit nach 1.000 km ist ein gutes Qualitätsmerkmal. Konstruktions-Ratgeber →
Material
Aluminium
Klappbar
✓ Ja
Klappmaß
108 × 44.5 × 49 cm
Max. Zuladung
150 kgi
150 kg Zuladung — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter. Hohe Zuladung — auch für schwerere Fahrer mit Rucksack geeignet.
Federung i Mehr Infos
Federung vorne und/oder hinten erhöht den Komfort deutlich. Bei kleinen Reifen besonders wichtig — schluckt Schlaglöcher und Bordsteine. Vollfederung = Premium, oft bei Offroad-Modellen. Federungs-Ratgeber →
Vorne
Stoßdämpfer
Hinten
Stoßdämpfer
Bremsen i Mehr Infos
Bei E-Scootern besonders wichtig wegen kleiner Räder und höherer Geschwindigkeit. Mindestens eine Scheibe + zweites Bremssystem (E-Bremse, Trommel) sind gesetzlich vorgeschrieben. Bremsen-Ratgeber →
Vorne
Scheibenbremse mechanisch
Hinten
Scheibenbremse mechanisch
Rekuperation
✓ Ja
ABS
✓ Ja
Reifen & Räder i Mehr Infos
Reifentyp und -größe entscheiden über Komfort, Pannenanfälligkeit und Geländegängigkeit. Wabenreifen sind ein praktischer Kompromiss aus Luft und Vollgummi – pannenfrei mit etwas Federung. Reifen-Ratgeber →
Typ
Tubeless / Schlauchlos
Größe
10 Zoll
Radstand
87 cm
Beleuchtung i Mehr Infos
StVZO-konforme Beleuchtung ist Pflicht für ABE-Scooter. Blinker und Bremslicht erhöhen die Sicherheit deutlich, besonders bei Dämmerung und im Stadtverkehr. Beleuchtungs-Ratgeber →
Frontlicht
LED
Rücklicht
LED
Blinker
✓ Ja
Reflektoren
✓ Ja
StVZO
✓ Ja
Display & App i Mehr Infos
Display zeigt Geschwindigkeit, Akku, Modus. App-Anbindung erlaubt Tempo-Begrenzung, Diebstahlschutz, Statistik und Firmware-Updates. Bei Premium oft mit GPS-Tracking. Display-Ratgeber →
Display
Lcd
App
✓ Ja
Bluetooth
✓ Ja
Zulassung & Sicherheit i Mehr Infos
ABE, Versicherungspflicht, Mindestalter und IP-Schutzklasse — die rechtlichen Rahmenbedingungen entscheiden, wo und wie du fahren darfst. Ohne ABE nur auf Privatgrund erlaubt. Zulassungs-Ratgeber →
ABE
✓ Ja
Klasse
eKFV (20 km/h)
Versicherung
✓ Ja
Kennzeichen
✓ Ja
Mindestalter
14 Jahre
IP-Schutz
IPX4
Ausstattung i Mehr Infos
Klingel, Ständer und USB-Anschluss bestimmen den Alltagskomfort. Bei Premium auch Handyhalterung, Diebstahlschutz und höhenverstellbarer Lenker. StVZO-Zubehör ist Pflicht für ABE-Scooter. Ausstattungs-Ratgeber →
Ständer
✓ Ja
Schutzblech v
✓ Ja
Schutzblech h
✓ Ja
Klingel/Hupe
✓ Ja
Gewicht & Maße i Mehr Infos
Eigengewicht und Klappmaß entscheiden über Tragbarkeit, Mitnahme in Bus/Bahn und Aufbewahrung. Faustregel: unter 18 kg = treppenhaus-tauglich, über 25 kg = nur rollen. Gewichts-Ratgeber →
Gewicht
30 kgi
30 kg Gewicht — im Durchschnitt für Offroad-E-Scooter der Gehoben (701–1.000 €). Durchschnitt in dieser Klasse: 31,8 kg, alle Offroad-Scooter: 30 kg. Schwer — regelmäßiges Tragen in Stockwerke wird zum Kraftakt.
Länge
109 cm
Breite
44.5 cm
Höhe
114.5 cm
Lenkerhöhe
100 cm
Service i Mehr Infos
Garantie und Ersatzteilverfügbarkeit sind langfristig genauso wichtig wie der Kaufpreis. Bei Mainstream-Marken (Xiaomi, Segway, Egret) gute Versorgung, bei Billig-Importen oft Problem nach 1–2 Jahren. Service-Ratgeber →
Garantie
1 Jahre

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Tests & Bewertungen

1 unabhängige Tests
Smartzone
Test

Stärken: Kräftiger 1600-W-Dual-Motor mit starkem Antritt, Scheibenbremsen vorne und hinten plus serienmäßige Blinker, 720-Wh-Akku, Federung an beiden Achsen.

Schwächen: Nur IPX4-Spritzwasserschutz – für einen Offroad-Scooter knapp; mit rund 30 kg schwer zu tragen.

2026-04-07
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Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand. Stand: 15.07.2026.
Alle Produkt- und Preisdaten werden mit großer Sorgfalt von unserem Team recherchiert und regelmäßig aktualisiert. Als Quellen dienen Herstellerangaben, Shop-Feeds und unabhängige Testberichte. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Aktualität der dargestellten Informationen. Verbindlich ist der Preis auf der jeweiligen Shop-Seite.

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