Lidl CRIVIT E-Bike »Urban X.2« All Black, 27,5 Zoll



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Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
Unsere Einschätzung zum Lidl CRIVIT E-Bike »Urban X.2« All Black, 27,5 Zoll
Riemenantrieb, hydraulische Scheibenbremsen, Bremslicht und integrierter LG-Akku für deutlich unter 1.600 Euro UVP — wer im Handel vergleichbare Ausstattungen sucht, landet schnell in Preisregionen jenseits der 2.000 Euro. Das Crivit Urban X.2 wurde von testberichte.de mit einer Kaufempfehlung versehen und richtet sich an urbane Fahrer, die sportlich statt aufrecht sitzen wollen. Der Singlespeed-Antrieb ist dabei Preisvorteil und Achillesferse zugleich.
Mivice M080 Heckmotor: Direkte Kraftentfaltung
Der 250-Watt-Heckmotor mit 40 Nm sitzt direkt im Hinterrad und schiebt dich mit natürlichem Fahrgefühl an — ein Vorteil gegenüber Frontmotoren, die das Vorderrad ziehen und bei Nässe auf Kopfsteinpflaster zum Durchdrehen neigen. Für flache Strecken und moderate Steigungen bis etwa 6 Prozent reicht das Drehmoment gut aus. An längeren Anstiegen über 8 Prozent merkst du aber, dass dir die Gangabstufung fehlt, weil du bei Singlespeed-Bauweise nicht in einen leichteren Gang ausweichen kannst — der Motor muss alleine schuften.
360 Wh mit LG-Zellen und 3,5 Stunden Ladezeit
Der Sitzrohr-integrierte Akku mit 360 Wh nutzt LG-Zellen — das ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich, denn LG gehört zu den qualitativ stabileren Zellherstellern. Realistisch kommst du 40 bis 70 Kilometer weit. Für Tagestouren über 60 Kilometer mit viel Wind oder Steigung wird es knapp, für das tägliche Stadtpendeln reicht die Kapazität locker eine Arbeitswoche. Die Ladezeit von 3,5 Stunden gehört zu den kürzeren ihrer Klasse — bei einer kurzen Mittagspause ist schon deutlich Kapazität zurück. Der Akku ist abschließbar und entnehmbar.
Riemenantrieb und sportliche Geometrie
Der Carbon-Riemen statt Kette spart dir den gesamten Wartungsaufwand — kein Schmieren, keine ölverschmierten Hosen, kaum Verschleiß in typischen Stadtzyklen. In Kombination mit dem Diamantrahmen und der sportlichen Sitzposition ist das Urban X.2 klar für den Fahrer gemacht, der schnell von A nach B will und keinen aufrechten Tourer-Sitz mag. Das 80-Lux-Frontlicht und Bremslicht sind sinnvolle Sicherheits-Extras. Mit 21 Kilogramm Gesamtgewicht ist das Elektrofahrrad vergleichsweise leicht — Treppenhaus-Transport ist machbar, aber nicht angenehm. Kein Rahmenschloss, kein App-Support.
Peer-Vergleich: Mehr Motor oder gleiches Konzept
Das Prophete Geniesser 4.0 ist der deutlich stärkere Allrounder: AEG-Mittelmotor mit 70 Nm, 540 Wh Akku und klassische Kettenschaltung — testberichte.de gab Note 1,7 mit Preis-Leistungs-Siegel. Mit 28,8 Kilogramm wiegt es aber deutlich mehr und nutzt einen Wave-Rahmen mit Tiefeinstieg statt sportlichem Diamant. Das Telefunken UH220 setzt ebenfalls auf Riemen, kombiniert ihn aber mit 2-Gang-Automatik und bietet damit zumindest etwas Bandbreite für Steigungen — mit 30 Kilogramm ist es aber deutlich schwerer. Entscheidungshilfe: Wer sportlich-minimalistisch fährt, bleibt beim X.2; wer Steigungen vor der Haustür hat, greift zu einem der beiden Peers.
Fazit: Sportlicher Stadt-Minimalist mit Grenzen
Für die Preisklasse liefert das Crivit Urban X.2 eine sehr vollständige Ausstattung — Riemenantrieb, Hydraulikbremsen, LG-Zellen und Bremslicht sind sonst Mittelklasse-Merkmale. Die Singlespeed-Bauweise macht es aber zu einem Rad für flaches Terrain und sportliche Fahrer. Wer in hügeliger Stadt wohnt oder eine entspanntere Sitzposition sucht, ist mit einem der Peers besser bedient.

Prophete E-Bike Citybike »Geniesser 4.0«, 28 Zoll

TELEFUNKEN E-Bike Urban UH220, Riemenantrieb, 2-Gang Automatik, 28 Zoll titangrau
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In dieser Preisklasse findest du weitere Alternativen mit Mittelmotoren, Schaltungen und Tiefeinsteiger-Rahmen. Ein Vergleich lohnt sich je nach Topografie deiner Heimatstadt.
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