Cube Kathmandu Hybrid ONE 600 2025

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Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
Unsere Einschätzung zum Cube Kathmandu Hybrid ONE 600 2025
Bosch CX Gen5 an einem Trekkingrad unter 2.600 Euro — das ist 2025 eher die Ausnahme als die Regel. Cube packt hier die aktuelle Motor-Generation in ein ausgewachsenes Tourenrad mit Luftfedergabel, gefederter Sattelstütze und 600-Wh-Akku. Wer auf der Tour nicht zwischen Komfort und Antrieb wählen will, landet schnell bei diesem Pedelec.
Antrieb: Performance CX Gen5 als Kernstück
Der Bosch CX Smart Gen5 ist Boschs aktuelle Top-Trekking-Einheit — 85 Nm Drehmoment reichen auch mit Gepäck für Schwäbische-Alb-Steigungen, ohne dass du in den kleinsten Gang flüchten musst. Die Abstimmung fühlt sich laut Bosch runder an als beim Gen4, vor allem beim Anfahren am Berg. Praktisch heißt das: Du kannst Richtung eMTB-Modus drehen und der Motor hält den Fahrspaß auch auf Schotterpassagen oben.
Akku und Reichweite im Alltag
Mit 600 Wh (PowerTube, integriert) bist du bei normalem Tour-Mix realistisch um die 70 bis 90 km unterwegs — bei konsequentem Eco und Flachland mehr. Der Akku lässt sich zum Laden entnehmen, das spart Schleppen in den dritten Stock. Das 2-A-Ladegerät ist allerdings gemütlich: Für eine Vollladung solltest du über 6 Stunden einplanen. Wer täglich pendelt und abends auflädt, merkt es nicht — für Back-to-Back-Touren wäre ein 4-A-Lader (Zubehör) sinnvoller.
Ausstattung: Luftgabel plus Dämpfersattelstütze
Die SR Suntour NX1-32 Air mit 100 mm Federweg und die gefederte Sattelstütze sind an diesem Preispunkt stark — damit bekommst du Waldwege und Kopfsteinpflaster entspannt weg. Geschaltet wird über Shimano Cues U6000 mit 10 Gängen, was im Alltag und auf mäßig hügeligen Touren reicht, am langen steilen Anstieg aber weniger Bandbreite bietet als eine 11- oder 12-fach-Gruppe. Gebremst wird mit Shimano BR-MT200 als 2-Kolben-Variante — für Tagestouren mit Gepäck ordentlich, auf langen Alpenabfahrten mit Trailer wird das Fading-Thema auf der Alb zwar kein Problem, im Allgäu aber spürbar.
Wie schlägt sich das Kathmandu gegen die Konkurrenz?
Das Kalkhoff Endeavour 5 Advance + kostet rund 400 Euro mehr, fuhr aber als Stiftung-Warentest-Sieger 2024 ein (Note 1,8) und bietet mit 170 kg zulässigem Gesamtgewicht und 110-Lux-Licht mehr Reserven für schwer beladene Touren. Das Cube hat dafür den neueren Gen5-Motor und die gefederte Sattelstütze. Das Kettler Quadriga CX10 LG liegt rund 300 Euro günstiger und hat sogar 25 Wh mehr Akku, kommt aber mit deutlich kürzerer 63-mm-Starrgabel-Federung und ohne Dämpfersattelstütze. Kurz: Für Alb-Touren mit leichtem Gepäck ist das Cube die komfortablere Wahl, fürs schwer bepackte Radreise-Pendant das Kalkhoff.
Unsere Einschätzung
Wir empfehlen das Kathmandu Hybrid ONE 600 allen, die den aktuellen CX-Antrieb wollen, aber kein Premium-Trekking für 4.000+ Euro suchen — besonders für tägliches Pendeln plus Wochenend-Touren auf gemischtem Untergrund. Weniger passt das Rad, wenn du deutlich über 100 kg wiegst oder mit Kindertrailer planst: Dann sind 140 kg zGG knapp, und für harte Beladung wären Vier-Kolben-Bremsen die bessere Wahl.

Kalkhoff Endeavour 5 Advance + 2025

Kettler Quadriga CX10 LG (625) 2025
Weitere Trekking-Pedelecs zwischen 2.000 und 3.500 Euro
In dieser Preisklasse tummeln sich Tourenräder mit starken Motoren und ernstzunehmender Ausstattung. Hier ein paar Alternativen aus unserer Trekking-Auswahl:
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