AsVIVA B14 E-Mountainbike





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Preisentwicklung
- Herstellerangaben und technischen Datenblättern
- Analyse externer Testberichte von unabhängigen Fachmagazinen
- Auswertung von Nutzerbewertungen und Community-Erfahrungen
- Unserem fundierten Fachwissen über E-Bike-Technologie
Hinweis: Wir haben dieses Produkt nicht selbst getestet.
Unsere Einschätzung zum AsVIVA B14 E-Mountainbike
Das AsVIVA B14 richtet sich an Pendler und Alltagsfahrer, die ein komfortables Elektrofahrrad mit kräftigem Motor und großem Akku suchen — und sich nicht daran stören, dass ein MTB-Hardtail-Label auf einem waschechten Stadtrad klebt. Wer dagegen echte Geländetauglichkeit erwartet, wird mit den Straßenreifen und der Nabenschaltung nicht glücklich.
Ananda-Mittelmotor mit 100 Nm — überraschend kräftig
100 Nm Drehmoment sind eine Ansage in dieser Preisklasse. Der Ananda-Mittelmotor sitzt im Tretlager und liefert eine direkte Kraftübertragung, die sich beim Anfahren an Ampeln und an Steigungen bemerkbar macht. Aus unserer Erfahrung mit Ananda-Antrieben fällt das Ansprechverhalten etwas abrupter aus als bei Bosch oder Shimano — das stört im Alltag wenig, ist auf technischen Trails aber ein Nachteil. Der ältere B14 mit Bafang-Motor erhielt bei BikeX ein „Befriedigend“ (535 von 1.000 Punkten), wobei die aktuelle Ananda-Version einen deutlich stärkeren Antrieb bieten dürfte.
630 Wh im Rahmen — Strecke statt Steckdose
Der LG-Akku mit 630 Wh gehört zu den üppigsten Energiespeichern unter 2.000 Euro. Realistisch kommst du damit 55–80 km weit, bei moderater Eco-Nutzung auch mal über 90 km. Für den täglichen Arbeitsweg von 15 km hin und zurück lädst du nur jeden dritten Tag. Die Kehrseite: Der Akku ist fest verbaut und lässt sich nicht zum Laden entnehmen. Wer sein Pedelec draußen abstellt und keinen Stromanschluss in der Nähe hat, muss das komplette Rad zur Steckdose bringen — bei 29 kg kein Vergnügen.
Komfort-Ausstattung statt Offroad-Technik
Die Shimano Nexus 7-Gang-Nabenschaltung schaltet sauber und braucht kaum Wartung — dafür fehlt ihr am steilen Anstieg die Spreizung (also der Unterschied zwischen kleinstem und größtem Gang) einer Kettenschaltung. Die Kenda K-Shield Reifen in 28 Zoll rollen leise und pannensicher über Asphalt, auf nassem Waldboden verlieren sie aber schnell den Grip. Positiv: Tektro-Hydraulikbremsen mit Scheiben packen sicher zu, und die komplette StVZO-Ausstattung mit Bremslicht, Schutzblechen, Gepäckträger und Rahmenschloss macht das Rad sofort einsatzbereit. Die gefederte Sattelstütze fängt Bodenwellen auf Kopfsteinpflaster spürbar ab.
B14 gegen die Konkurrenz: Wann lohnt sich ein Wechsel?
Das DERUIZ E-Mountainbike ist rund 200 Euro günstiger und bringt echte MTB-Gene mit: 27,5-Zoll-Stollenreifen von Schwalbe, Shimano Acera Kettenschaltung mit 8 Gängen und eine SR Suntour Gabel mit 100 mm Federweg. Wenn du regelmäßig Feld- und Waldwege fährst, bietet das DERUIZ die passendere Geometrie und Bereifung. Das Kross Lea Boost 1.0 wiegt mit 20,2 kg fast 9 kg weniger und setzt auf 29-Zoll-Laufräder mit Shimano MT200-Bremsen — ein sportliches Hardtail, das allerdings komplett ohne Licht, Schutzbleche und Gepäckträger kommt. Wer das Kross alltagstauglich machen will, investiert nochmal 150–250 Euro in Nachrüstteile.
Für wen lohnt sich das B14?
Das AsVIVA B14 ist das richtige Rad für alle, die ein fertig ausgestattetes Tourenrad mit starkem Antrieb wollen und auf Geländetauglichkeit verzichten können. Der große 630-Wh-Akku macht es zum Langstrecken-Pendler, die Nabenschaltung zum wartungsarmen Begleiter. Wer tatsächlich ins Gelände will, findet mit Kettenschaltung und Stollenreifen bessere Optionen im gleichen Preisbereich. Der Wave-Rahmen mit tiefem Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen — ein Vorteil, den gerade Gelegenheitsfahrer zu schätzen wissen.

DERUIZ Trekkingrad E-Mountainbike

Kross Lea Boost 1.0 522 E-Mountainbike
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Du suchst ein E-Mountainbike mit echtem Offroad-Charakter? In der Einstiegs-Mittelklasse zwischen 1.500 und 2.500 Euro gibt es Hardtails mit Kettenschaltung und Federung, die auch auf dem Trail überzeugen.
E-Bike Datenblatt
Tests & Bewertungen
- bequemer Einstieg
- umfangreiche Ausstattung
- geringe Effizienz
- nervoeses Handling
- Platz 9/9
- Aktuelles Modell B14SFA (Ananda 100Nm 630Wh) weicht erheblich ab
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